Allgemeine Geschäftsbedingungen

Stand: März 2026

Hinweis: Diese AGB befinden sich im Entwurfsstadium und werden vor der endgültigen Verwendung rechtlich geprüft. Sie dienen derzeit nur als Vorlage.

§ 1 Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Geschäftsbeziehungen zwischen Hoban IT Consulting, Ahmed Hoban (nachfolgend "Auftragnehmer") und dem Auftraggeber (nachfolgend "Kunde").

Es gelten ausschließlich diese AGB. Entgegenstehende oder abweichende Bedingungen des Kunden werden nur dann Vertragsbestandteil, wenn der Auftragnehmer ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat.

Diese AGB richten sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB (B2B).

§ 2 Vertragsgegenstand / Leistungen

Der Auftragnehmer erbringt IT-Dienstleistungen, insbesondere in den Bereichen E-Commerce, Webentwicklung, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Google Ads, KI-Automatisierung und verwandte Beratungsleistungen.

Art und Umfang der Leistungen ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot bzw. der individuellen Leistungsbeschreibung. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht.

Der Auftragnehmer ist berechtigt, zur Erfüllung seiner Leistungen qualifizierte Dritte (Subunternehmer) einzusetzen.

§ 3 Preise & Zahlung

Alle Preise verstehen sich in Euro und zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben.

Die Vergütung richtet sich nach dem jeweiligen Angebot. Soweit nicht anders vereinbart, gilt der Stundensatz des Auftragnehmers gemäß aktueller Preisliste.

Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug zur Zahlung fällig, sofern nicht anders vereinbart.

Bei Zahlungsverzug ist der Auftragnehmer berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 9 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz zu berechnen.

§ 4 Mitwirkungspflichten des Kunden

Der Kunde stellt dem Auftragnehmer alle für die Leistungserbringung notwendigen Informationen, Unterlagen und Zugänge rechtzeitig zur Verfügung.

Verzögerungen, die durch die nicht rechtzeitige Mitwirkung des Kunden entstehen, gehen nicht zulasten des Auftragnehmers. Daraus resultierende Mehraufwände werden nach Aufwand berechnet.

§ 5 Gewährleistung

Der Auftragnehmer erbringt seine Leistungen mit der gebotenen Sorgfalt und nach dem aktuellen Stand der Technik.

Mängel sind vom Kunden unverzüglich nach Entdeckung schriftlich anzuzeigen. Der Auftragnehmer hat das Recht zur Nachbesserung innerhalb einer angemessenen Frist.

Gewährleistungsansprüche verjähren 12 Monate nach Abnahme der Leistung, soweit gesetzlich zulässig.

§ 6 Haftung

Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.

Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), wobei die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt ist.

Die Haftung ist in jedem Fall auf die Höhe der vereinbarten Vergütung für den jeweiligen Auftrag begrenzt, sofern nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen.

§ 7 Vertraulichkeit

Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erlangten vertraulichen Informationen der jeweils anderen Partei geheim zu halten und nur für die Zwecke der Zusammenarbeit zu verwenden. Diese Verpflichtung besteht auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses fort.

§ 8 Kündigung

Projektverträge enden mit der Abnahme der vereinbarten Leistungen. Eine vorzeitige Kündigung ist mit einer Frist von 4 Wochen zum Monatsende möglich.

Laufende Betreuungsverträge (z.B. SEO, Wartung) können von beiden Seiten mit einer Frist von 4 Wochen zum Monatsende gekündigt werden, sofern nicht anders vereinbart.

Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

§ 9 Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertragsverhältnis ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Auftragnehmers.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine wirksame Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.